Raupen

Fantastische Geschichten

Im Rahmen des Praktikums von Michelle Blatter in der 4. Klasse Breite, entstanden fantastische Geschichten.
Bei einer anonymen Abstimmung in der Parallklasse im Schulhaus Berg, wurden die besten drei Geschichten auserkoren. Sie stehen zu Beginn der Liste aller Geschichten:


Attacke aus dem Nichts

Schon seit 100 Jahren fliegen Raumschiffe durch das Weltall. Wir schauen einmal ein Abenteuer von Captain Pickare an. Crew: «Captain, ein Rauschmiff nähert sich!» Captain: «Schilde auf Maximum und Torpedos bereithalten.» Crew: «Captain Pickare, Sie haben noch 12 Stunden. Was müssen wir machen?» Capatain:«Mit Lichtgeschwindigkeit weg du Trottel!», ruft der Captain. Crew: «Ich bin schon dran Captain.» Crew: «Captain, sie folgen uns!» Capatain: «Lichtgeschwindigkeit auf Maximum.» Crew: «Äh, was ist ihre Idee Captain?» Captain: «Wir lassen einfach die Energie auslaufen.» Crew: «Mist, jetzt haben wir keine Energie mehr. Was sollen wir tun?» Captain: «Torpedos auf Maximum und Feuer auf das Schiff.» «Kawum!» Captain: «So, jetzt nichts wie nach Hause.»
Geordi


Die Süssigkeiten Oma

Es war einmal eine Süssigkeiten Oma und vier kleine Gummibärchen. Sie waren sehr mutig. Nur gegenüber der Süssigkeiten Oma nicht. Die Oma war die grusligste, die schrecklichste Oma von der ganzen Süssigkeiten Welt. Am 8 Sugus-Tag waren die Gummibärchen erwachsen. «Schau mal, da ist ein Schokoladen- Haus», sagte das grüne Gummibärchen. Sie gingen rein. Da wohnt die schrecklichste Süssigkeiten Oma. Sie machte aus sich eine schöne Frau. Die vier Gummibärchen klopften bei der Süssigkeiten Oma an die Schokoladen- Tür. Die Oma sagte: „Kommt herein ihr vier süssen Gummibärchen. Wollt ihr einen Lollipop?» «Ja danke, schöne Frau.», sagten die Gummibärchen. «Cool, da gibt es einen Schokoladenbrunnen und du bist wunderschön.», sagte das gelbe Gummibärchen. «Oh, danke du süsser Gummibär.», sagte die Oma. Nun wussten sie, dass es die Süssigkeiten Oma war und riefen die Donut- Polizei. Die Oma wurde lebenslang verhaftet.
Driton


Die unendliche Pfütze

Lea und Lars gingen nach der Schule Pfützen springen. Lea rief ihren Bruder: „Lars komm schnell.“ Lars konnte seinen Augen nicht trauen, denn das war die grösste Pfütze, die er je gesehen hatte. „Cool“, sagte Lars. Aber plötzlich passierte es, die Pfütze fing an zu leuchten. Als wäre dies nicht genug, war am Grund der Pfütze eine kleine Welt. Lea sprang hinein und zog Lars gleich mit. Die Welt war wunderschön. Sie sahen Wolken die richtig weinten, Wassertropfen die surfen und Wasserfälle die sabbern. Ein paar Wassermenschen begrüssten sie: „Hallo, wir sind die Wassermenschen.“ So atmenten sie und befreundeten sich. Sie erlebten die Welt der Pfützen und alles war toll. Doch plötzlich hörten sie eine Stimme. „Lea und Lars, kommt nach Hause“, sagte die Mutter. „Oh weh, das ist Mama, wir müssen gehen. Aber wir kommen wieder.“, sagten sie. „Aber ihr könnt nur kommen, wenn es regnet.“, sagten die Wassermenschen. Sie verabschiedeten sich und gingen.
Leonie


Mimi die sprechende Katze

Es war einmal ein kleines Mädchen namens Luisa. An einem sonnigen Ostertag fand sie hinter einem Blumentopf ein Körbchen. Dort waren jedoch keine Ostereier drin, sondern ein Karton mit Löchern. Daraus war ein lautes «Miau-Miau» zu hören. Sie schaute hinein und fand ein Kätzchen darin. Luisa wusste sofort einen Namen für das Kätzchen. Luisa fand das Kätzchen supersüss. Als Luisa am Montag in die Schule musste, schaute sich Mimi in ihrem Zimmer um. Sie sah ein Buch, einen Stift und einen Korb. Mimi legte sich sofort in den Korb hinein. Dieser war sehr bequem. Doch sie konnte nicht lange liegen bleiben, da Luisa bereits wieder nach Hause kam. Mimi rannte sofort auf Luisa zu und reibt ihren Kopf an Luisas Bein. Ein Jahr später schaute sich Luisa mit Mimi ein Kochbuch an. Darauf war ein Bild von einem Hühnerschenkel. Da sprang Mimi sofort auf das Bild und fragte Luisa: «Kannst du mir das Kochen?» Luisa schaut Mimi mit grossen Augen an. Dann rannte sie sofort zu ihrer Mutter und fragte sie, ob sie ein Hähnchen kochen kann. Luisas Mutter fragte skeptisch nach dem Grund. Nach mehrmaligem fragen willigte die Mutter ein. Später nahm Luisa das Hähnchen mit in ihr Zimmer und ass es mit Mimi zusammen. Eine Stunde später war der ganze Hähnchenschenkel weg. Mimi und Luisa hatten noch viele weitere Jahres Spass zusammen und redeten viel.

Ben

Der Drachensaphir

Hallo, ich bin so alt wie du und heisse Tiffany. Ich lese gerne Geschichten über magische Orte, Zauberwesen und alles was mit Fantasie zu tun h at. Heute ist es Mittwoch und ich habe am Nachmittag frei. Das ist gut, denn heute Nachmittag gehe ich mit meiner besten Freundin Alexandra (Lexi) und ihren Hund Daisy in den Wald spazieren. Als wir dann ungefähr um 14.12 Uhr im Wald herumliefen, hörte ich auf einmal ein Quietschen. Nein, es war eher ein Krächzen und hörte sich so an: Krii, krii, kriii!

«Hey, Lexi, hast du dieses komische Geräusch gerade vorhin auch gehört?», fragte ich Lexi. Sie sagte nichts, sondern deutete nur auf eine Lichtung. Dort war er, der schönste Vogel den ich je gesehen hatte. Er trug wunderschöne, majestätische Federn, die die Farben des Feuers hatten. Zudem hatte er strahlende smaragdgrüne Augen. Dich er war es nicht, der so krächzte. Nein da war nicht nur dieser Phönix, wie ihn Lexi nannte, sondern auch noch ein Nest in dem sich ein Ei und ein Phönixbaby befanden. «Wow!», sagten wir beide im Chor. «H-H-Hallo», stotterte ich. «Wie habt ihr hier hergefunden?». Fragte der Phönix. «Aha, ihr müsst die zwei Retterinnen sein!», jubelte er.

«Ich bin Tiffany und das ist Lexi», sagte ich. Wir beide staunten sehr als wird das süsse Phönixbaby von näher ansehen durften. «Ich habe die Verpflichtung das Portal der dritten Welt zu beschützen, doch der Saphirschlüssel dazu wurde mir gestohlen, von Lord Larius, einem Drachen.» «Wir helfen dir!», riefen wir. «Reitet auf Vivien, dann seid ihr schneller», sagte Malena. So hiess der Phönix. Vivien war ein Einhorn mit seidiger Mähne und himmelblauen Augen. Wir ritten so schnell wir konnten zur Drachenburg. Da der Drache sehr stark war, mussten wir ihn überlisten. Das Einhorn blieb auf der Rückseite der Burg stehen. Wir schlichen zum Nest und holen den Schlüssel während Vivien den Drachen ablenkte. Nun hatten wir ihn!

Zoe

Die drei !!! Detektivinnen

Es waren einmal drei Detektivinnen. Eine hatte braune Haare und heiss Kim. Die andere hatte rote Harre und heisst Michi. Die Letzte hatte blonde Haare und heiss Paulina. Sie lebten zusammen in einer Villa. Plötzlich hatte Paulina eine Idee. «Wir könnten in den Wald gehen.», sagte sie. «Gute Idee», sagten die anderen. So gingen sie in den Wald. Dort angekommen sagt Kim, «Hat jemand die Türe geschlossen?» Sie nickten den Kopf. Doch sie gingen schnell nach Hause. Dort angekommen sahen sie, dass sich gerade ein Räuber in der Villa befindet. Sie gingen hinein und sahen, dass Meik der Dieb ist. Er ist Kims Freund. Sie haben sofort die Polizei angerufen. Die Polizei kommt sofort und fing den Dieb. Plötzlich hatte Paulina die Idee, dass die Detektivinnen nach Australien gehen könnten. «Ja, gute Idee.», sagten alle. Sie folgen mit dem Flugzeug nach Australien. Als sie ankamen gingen sie sofort im Meer tauchen. Plötzlich entdeckten sie dort eine Meerjungfrau und einen Wal. Der Wal war allerdings etwas seltsam, denn er hatte einen Löwenkopf. Ausserdem war sein Rücken sehr flauschig und seine Füsse sahen aus, wie normale Menschenfüsse.

Anja

Reif für die Insel

Er rannte so schnell er konnte. Sein Herz raste. Doch dann blieb ihm der Atmen weg. Vor seiner Nase fuhr der Bus ab. Er rannte so schnell er konnte aber es reichte nicht. Johannes schaute dem Bus nach und flüsterte «Im Ernst!». Er sollte doch in 45 Minuten beim Zahnarzt zur Jahreskontrolle sein. Johannes dachte fieberhaft nach, was er nun tun könnte. Sollte er den Arzt anrufen, ohne Handy? Sollte er nach Hause gehen, wo niemand war? «Nein das kann ich nicht, sagte Johannes vor sich her.» Er drückte die Augen fest zu und wünschte sich, dass er im Bus sitzt. Plötzlich hörte er einen Motor brummen und als er die Augen wieder aufmachte bemerkte er, dass er sich im Bus befand. «Aaah!», schrieb er. «Aaah», schrie ein Mädchen, das neben ihm sass. «Wie bitteschön kommst du hier her?», fragte sie verwundert. Die meeresblauen Augen waren weit aufgerissen und Johannes sagte schüchtern: «Ähm ich weiss nicht, wie ich hierhergekommen bin.» «Moment. Ich erinnere mich, dass ich auf dem Weg zur Bushaltestelle war und dann den Bus wegfahren sah und mir wünschte, dass ich darinsitze. Nun bin ich da.», erzählte Johannes. Übrigens, «Ich bin Julia. Kannst du überall hin? «Ich heisse Johannes. Aber ich weiss nicht, ob ich das nochmal machen kann.» «Versuche einmal nach New York zu kommen.», sagte Julia. «Hmm. Nein es geht nur in der Schweiz.», erwiderte Johannes. «Wie wäre es mit der Schmetterlingsinsel?», fragte sie. «Ja, das klingt gut.», sagte Johannes. «Ich denke du musst mich festhalten, sonst klappt es nicht.», sagte Johannes. «Ok.», sagte Julia vorsichtig. «Gut», sagte Johannes. Auf drei wünschen wir es….1….2…3… wünschen!! Plötzlich waren sie auf der Insel. Doch den Zahnarzt vergass Johannes völlig.

Nando

Lunox das Feuerbiest

Es war ein Junge, sein Name war Jay. Er lebte im Flachland und das Land hiess Miniria. Sie hatten das Jahr 1400. Er lebte in einem Zelt, da sein Haus von Lunox dem Feuerbiest abgefackelt wurde. Zum Glück waren Jay und seine Mutter nicht da. Sie waren zu diesem Zeitpunkt im Wald. Jay würde so gerne Rache nehmen. Deswegen ging er zum König Halbert, um die Erlaubnis zu holen, das verbotene Gebirge zu betreten. Aber der König wollte ihm die Erlaubnis nicht geben, weil er noch ein Kind war. Da öffnete sich eine Tür und eine blau gekleidete Person kam rein. Der König sagt, «Gut, dass du da bist Merlok.» «Was ist denn König?» Dieser Junge will in das verbotene Gebirge.» «Lass ihn gehen, er ist genau der richtige für die geheime Mission», antwortete Merlok. «Ich gebe ihm ein verzaubertes Schild und ein Schwert mit.» Der König sagte, «Du hast die Erlaubnis aber du musst das Königreich von anderen Monstern befreien.» Jay antwortete, «Okay». Da gab Merlok Jay den Schild und das Schwert. So ging Jay raus. Da rannte ihm Merlok hinterher und schrie: «Warte, warte. Nimm deine Karte mit. Dort sind die Standorte der Monster drauf.» In diesem Augenblick verschwand Merlok. Jay rannte sofort los. Nach ein paar Stunden erreichte er den Fuss des Gebirges. Flink kletterte er die steilen Felsen hoch. Er durchsuchte die Höhlen auf seinem Weg nach Lunox. In der zehnten Höhle entdeckte er schliesslich etwas. Vor ihm lag ein blaugrüner Reptilienschwanz. Das muss Lunox sein. Jay macht sich kampfbereit. Er hob sein Schild und zog sein Schwert. Dabei wurde Lunox geweckt. An Lunoxs rechtem Vorderbein erkannte Jay eine Fessel. Er lief schnell auf Lunox zu und wich dabei den Feuerstrahlen aus. Mit einem Hieb zerschlug er die Fessel und befreite Lunox. Lunox verschwand sofort und wurde nie wieder gesehen.

Jonathan

Klaus die Maus

Es war einmal eine kleine Maus, die hiess Klaus. Aber er sucht schon seit langem seine Eltern, die er bei einem Ausflug nach Paris verlor. Aber nach ein paar Wochen schon hatte er es aufgegeben. Nun wurde er bei einer Mäusefamilie aufgenommen. Irgendwann m Juli 2013 zog er aus und sagte, «Ich will keine Familie mehr, denn anscheinen ist es mein Schicksal keine zu haben.» So verreiste er auf eine verlassene Insel. Dort sah er sehr viele Fabelwesen. Unter anderem einen feuerspuckenden Drachen oder Einhörner. Aber das Schlimmste hatte er übersehen. Da war ein Vulkan der gleich auszubrechen droht. Das Einhorn sagte, «Komm mit.» Klaus ging mit dem Einhorn mit in ein Haus. Im Haus wimmelte es nur von Fabelwesen und alle fragten sich, wie sie hier wieder wegkommen. Auf einmal war alles still. Alle schauten Klaus an und fragten sich, was ein kleine Maus hier macht. Da sagte das Einhorn: «Diese Maus kann und vielleicht helfen.» Ein Riese fragte: « Wie sollen wir von hier weg?» Klaus überlegte und wollte mit dem Drachen fliegen. Sie flogen alle zusammen nach Paris zurück und liefen noch durch die Stadt. Da sah Klaus zwei Mäuse und begrüsste sie. Die Mäuse fragten: «Wie heisst du?» «Ich heisse Klaus», antwortete er. Die anderen Mäuse wollten seinen Arm sehen. Auf einmal sagt der Mäusemann: «Mein Sohn! Du bist wieder zurückgekehrt.» Alle feierten diesen Tag.

Loris

Ghost rider

Als der Teufel Gordon vor 100 Jahren geboren war, hat er mit 29 Jahren einen Toten erweckt und wurde zum Ghost rider. Der erste Ghost rider aber stiel eine Teufelsprophezeiung und verschwand. Nach 30 Jahren fand er die Prophezeiung. Aber der erste Ghost rider hatte es auf ein neugeborenes Kind abgesehen. Als Jony 17 Jahre alt war hat Gordon ihn verwandelt und er wurde zum Ghost rider.

Aber Jony wurde stunt biker als sein Vater starb

Dann war Gordon an der Beerdigung von Jonys Vater da und Jony fuhr mit seinem Bike bis tief in die Nacht weg. Dann kam Gordon und sagt, er soll neugeborene Teufel besiegen an der Grovstrasse 30. Doch Jony weigerte sich. Später als Jony zu Hause ankam waren bereits die drei neugeborenen Teufel da, die sie herausforderten. Ein Kampf beginnt. Doch nach 30 Minuten ist alles bereits vorbei und der Ghost rider ist der Sieger. Mit drei Feuerkettenschlägen vernichtete er die Teufel.

Luca

Das geheimnisvolle Wesen

Es war einmal eine Familie. Die nahm ein geheimnisvolles Wesen auf. Das Wesen ist höchstens eineinhalb Jahre alt. Sie fanden es vor der Haustür. Doch eines Tages bekam die Mutter einen Schreck. Das Wesen war nicht mehr im Bett. In der Nacht musste ein Dieb oder Entführer in das Haus eingebrochen sein. Natürlich fingen alle an zu suchen. Der jüngste Sohn des Hauses hiess Tom. Er sagt immer, «Dieses Wesen heisst Tim. Tim ist mein bester Freund überhaupt.» Die Namen Tim und Tom passen gut zueinander. Er ging sofort zu seinem Auto und setzte sich herein. Er sagt: «Los Flummi, bring mich zum Zauberwald». Flummi fuhr sofort los. Tom wollte unbedingt in den Zauberwald, weil er Tante Rosie in Verdacht hatte. Sie ist die Stieftante und liebt das Wesen. Aber zu Tom war sie immer so fies. Und Onkel Werner ist zu nett. Er würde das nie tun. So fragte Tom die beiden, ob sie das Wesen gesehen haben. Die Tante bekam einen Schreck und Tom wusste, dass sie es nicht sein kann. Doch als er Tim bei Onkel Werner sah, meldete er sich bei der Polizei. Onkel Werner entschuldigte sich und Tante Rosie wurde total nett. Alle lebten glückloch bis an ihre letzte Sekunde.

Angelina

Warum tust du das?

Hallo, mein Name ist Azra. Ich bin 11 Jahre alt und komme aus Polen. Meine Familie und ich leben mittlerweile in Düsseldorf. Ich muss euch unbedingt eine Geschichte erzählen. Vor 2 Jahren musste ich die ganze Zeit über an die armen Menschen denken. Meine Schwester Luisa sagt immer: «Die sind selbstschuld. Gib ihnen keinen Cent. Du siehst sie später im Mac Donalds eine Bestellung über 100Eure zu machen.» Das glaube ich nicht. Deshalb fing ich an zu sparen. Irgendwann habe ich über 10 000 Euro gespart. «Nicht mehr lange», sagte meine doofe Schwester Luisa, die sich immer in alles einmischen muss. Ich schaute mich ein wenig um und entdeckte ein Mädchen. Sie hiess Melanie. Melanie war 13 Jahre alt und ungefähr 1m 60cm gross. Ich gab ihr mein ganzes Geld. Sie war überglücklich. «Vielen Dank!», sagte Melanie und nah das Geld an sich. «Ach Azra. Du hast einen grossen Fehler gemacht. Mit dem Geld könntest du in die Bank gehen.», sagte Luisa. Doch ich ignorierte sie einfach. Irgendwann können wir unsere Miete nicht zahlen, weil ich das ganze Geld meiner Eltern nahm und es Melanie gab. Luisa hatte doch recht. Wir landeten auf der Strasse und das Schlimmste war, dass es gerade Winter war. Melanie kaufte unser Haus und ich sagte zu Luisa: «Du hattest recht. Ich sollte in Zukunft auf dich hören.» Plötzlich kam eine süsse Elfe und sagte: Ich wünsche mir, dass wir wieder unser Haus bekommen, Melanie mir das ganze Geld zurückgibt und alles so ist wie früher.» Der Wunsch erfüllte sich. Ich bekam einen Sack mit Geld und konnte unser Haus zurückkaufen und Melanie lebte wieder auf der Strasse. «Ich habe was gelernt. Ich werde nur noch sehr armen Menschen Geld geben», sagt Azra.

Flutura

Die Verlorene im Zauberwald

Es war einmal ein kleines Mädchen, sie hiess Leonora und war 8 Jahre alt. Einmal ging Leonora in der Nacht in den Zauberwald. Im Zauberwald gibt es zum Beispiel sprechende Bäume, sprechende Tiere usw. Und auf einmal kam ein Drache, dann sprach sie: „Hallo Drache.“ Der Drache antwortete in einer tiefen Stimme: „Hallo kleines Mädchen.“  Später wollte der Drache ihr einen Streich spielen, nämlich das sie sich verläuft. „Du bist voll nett“, sagte Leonora.  «Was? Ich bin doch Böse – Grrr – oder?», sagte der Drache. „Nichts, nichts“ sagte Leonora. „Das war knapp“, sagte der Drache. Doch es lief nicht gut für den Drachen. Er selbst verlief sich und ertrank im Meer. Leonora wusste nun, dass er böse war. Aber der Drache hatte noch einen Freund, der war auch böse aber dieses Mal verlief sie sich. Ihre Familie suchte sie, aber konnte sie nicht finden.

Florjeta

Auf der Reise in die Zukunft

Es war einmal ein Star. Alle hatten sie gerne, sie hatte viele Fans, vor allem an Weihnachten, wenn sie Weihnachtslieder sang. Aber sie hasste Weihnachten und zwang ihre Helfer, dass sie über Weihnachten arbeiten müssen. „Ihr arbeitet die ganzen Weihnachten lang und wenn ihr in die Weihnachtsferien fährt, dann müsst ihr euch hier nie wieder blicken lassen. Mit diesen Worten schlag sie die Tür zu ihrem Zimmer zu. Am Abend ging sie, wie jeden Abend schlafen, aber in der Nacht kitzelte sie etwas, es war nicht ihre Katze. Als sie die Augen öffnete stand da eine Fee vor ihr. Die Fee zog sie aus dem Bett und nahm sie mit. Bevor der Star reagieren konnte waren sie in der Zukunft vom Star. Sie sass auf dem Sofa und eine Maus rannte durchs haus. Sie sagte zu ihrer Katze „los fang die Maus“, aber die Maus war schneller und verschwand. Der Star glaubte nicht, was sie sah. Sie dachte, dass sie immer schöne Kleider tragen würde. Aber sie sah sich in der Zukunft mit alten kaputten Kleidern und ganz alleine mit ihrer Katze. Sie wollte dies nicht und versprach der Fee, dass sie sich ändern wird. Mit diesen Worten flog sie mit der Fee in die Realität. Als sie am Weihnachtsmorgen aufwachte, nahm sie sich vor, sich zu ändern. Sie rannte nach unten und sagte, sie dürfen in die Weihnachtsferien fahren.

Livia

Die Rakete NASALOOP

Um 12.00 Uhr startet die NASALOOP und fliegt auf den Mond. Die NASALOOP startet bei der Raumstation NASA. Hr. Bünteli steuert die NASALOOP. Die Astronauten heissen: Lulu, Lapu, Chach Shushu, Pi Pa und Shushi Chchrap. 2 Jahre dauert der Flug auf den Mond. Auf dem Mond entdecken sie Krater. Sie sehen, dass der Mond violett mit feuerroten Punkten ist. Vor ihnen steht der 2. Mount Everest. Er ist 12'000 km hoch. Plötzlich zischt Goldfeier aus dem Krater und der Mond verwandelt sich in eine Disco- Kugel mit gelber, oranger, roter, pinker, blauer, grüner, brauner, schwarzer und grauer Farbe. Plötzlich regnet es feuerblaue Popcorn und Meteoriten stürzen auf den Mond ab. Sie tanzen fröhlich auf dem Mond. Es explodieren Feuerwerke aus dem Mount Everest. Es fliegen immer mehr Raumfahrzeuge durch die Luft. Nun regnet es noch Gold vom Himmel. Auch Süssigkeiten und Tausender- Noten. Der Mount Everest verwandelt sich in einen Mondmenschen. Es kommen immer mehr Mondmenschen mit feuerroten Haaren. Die Astronauten haben zusammen besprochen, dass sie ein grosses Fest machen. Die Bewohner von der Sonne und Erde fliegen auf den Mond. Auf der Bühne stehen die Mondmenschen. Sie tanzen fröhlich. Nun kommen die Astronauten: Lu Lu Lalu, Chacha Shushu, Pi Pa, Shushi Chuchrap und tanzen mit. Nun steht der bekannte Sänger: Shushushushshu, Chachlulapuchas auf der Bühne. Er sind seinen Hit Lalufa. Nach der Show gehen alle zusammen etwas trinken und essen. Zum Abschluss regnet es nochmals Popcorn und Tausendernoten. Die Astronauten bedanken sich bei den Zuschauern.

Fadri

Monster Kicker

Ich bin Josh und spiele Fussball. Mein Verein heisst Fo-Kicker. Aber seit einigen Tagen sind hier Monster zu sehen. Sie sehen aus wie eine Spinne. Sie haben sechs Augen, acht Beine und Arme und sind grün. Aber ich und mein bester Freund Kalle wollen herausfinden, ob das echte Monster sind oder nicht. Also haben wir zweimal in der Woche Training und einmal Turnier. Und wir haben nächsten Samstag ein Turnier. Wir haben ein Netz gebaut, um diese Schurken oder Monster zu fangen. Eine Woche später haben wir das Turnier. Wir spielen gegen Farostow unsere Feinde und die Monster kommen jedes Mal wenn wir spielen, vor allem im Finale. Die Monster haben unsere Kleidungen zerrissen. Ich habe gesagt, sie sind Schurken.

Mario

Das Bergdorf

Es war einmal ein kleiner Junge. Dieser Junge hiess Kalep. Einmal ging Kalep mit seinen Eltern wandern. Aber als sie auf einer Berghütte waren fanden die Eltern Kalep nicht mehr. „Was sollen wir nur tun“, sagte Kaleps Mutter. „Ich weiss es nicht“, sagte der Vater. Ich laufe den Weg runter, sagte der Vater. Aber Kalep merkte gar nicht, dass seine Eltern nicht mehr bei ihm waren. Kalep lief und lief bis er zu einer Verzweigung kam. Er nahm eine Münze und warf sie. Die Münze war ganz besonders. Es hatte nämlich einen Zeiger auf der Münze. Die Münze landete und der Zeiger zeigt geradeaus. Aber da hatte es ja gar keinen Weg. Egal, sagte Kalep und lief geradeaus bis er zu einer Höhle kam. Kalep lief ohne lange zu überlegen in die Höhle. Als Kalep in der Höhle drinnen war sah er ein leichtes Schimmern. Kalep lief schneller. Das Licht wurde immer heller und Kalep stand in einem kleinen Bergdorf.

Kalep schaute sich um und bemerkte, dass hier alle Bewohner blau und violett sind, also die Männer blau und die Frauen violett. Und alle hatten einen Zauberstab der mit Blitzen schoss. Kalep rannte so schnell er konnte aus der Höhle hinaus und lief so lange bis er wieder zur Verzweigung kam. Gleich darauf kam Kaleps Vater und umarmte ihn.

Nathanael

Die drei Rätsel

Heute hatten Lara und Laurus Langeweile. Lara war 10 Jahre alt, genau wie ihr Zwillingsbruder Laurus. Sie hatte lange, blond- braune, gewellte Haare und ihr Bruder hatte ebenfalls blond- braune Haare. Sie sassen in ihrem Garten. Ihre Eltern waren weg. Es war Frühling und die Sonne schien. Doch plötzlich öffnete sich der Himmel. Ein Vogel knallte auf die Erde. «Ein Kea!», rief Laurus. Der ist wirklich sehr schlau. Da sagte der Kea: „Hallo ich heisse Kid und komme aus einer magischen Welt. Der böse Zauberer Nivader hat mich aus meinem Land verbannt. Damit ich dort hin zurückkann, müssen wir zuerst drei Rätsel lösen und ich brauche dazu mindestens einen Menschen, besser noch zwei.“  „Schön, darin sind wir gut und wir helfen dir“, meinte Laura. „Danke.“, sagte der Kid und zauberte als Dank fünf Regenbogen. Dann gingen sie zum Wächter von Kias Land. Als sie dort ankamen, stellte der Wächter ihnen drei Rätsel. Das erste Rätsel lautete: Nimmt man dem Wald das eine Bein, dann steht der Fisch nur noch auf dreien. Kids Antwort war: „Wal“. Das zweite Rätsel war: Der Hund hat es und auch der Sturm und die Faust passt mittendrauf. Laurus sagte: „Das Auge“. Und das dritte Rätsel war: Sie ist des Rätsels heiliges Zeichen, wenn’s fehlt bleiben nur Rätselleichen. Lara sagte: „Ich glaub es ist das Fragezeichen“. Der Wächter sagte: „Ihr habt alle Rätsel richtig gelöst, deshalb lass ich euch jetzt in die Welt der Zaubertiere“. Von da an besuchten Lara und Laurus Kia jede Woche dreimal in der Welt der Zaubertiere.

*Kea’s sind Papageien mit so starken Schnäbeln, dass sie sogar ein Auto kaputt machen können.

Mara

Der schwarze Kristall

Im Dorf Löwenfuss erschien jeden Morgen ein unheimliches schwarzes Loch am Himmel. Das war schon so, seit Paul sich erinnern kann. Eines Tages entdeckten Paul und seine Freunde an einem kleinen Bach schwarz schimmernde Kristalle. Die Freunde liefen dem Bach entlang und fanden immer mehr. Plötzlich rief Paul: “Seht mal, dieser Stein sieht aus wie ein Schlüssel“. Die Knaben liefen immer weiter, bis sie zu einem Wasserfall kamen. Hinter dem Wasserfall fanden sie eine Höhle. Auf einmal hörten sie ein lautes Fauchen. Aus der Dunkelheit schoss eine Flamme. Paul und seine Freunde konnten sich gerade noch rechtzeitig hinter einem Felsen verstecken. Ein riesiges Wesen mit einem Löwenkopf, Flügel und grossen Füssen mit Krallen stand auf einmal vor ihnen. Paul kletterte auf den Stein und sprang auf das Ungeheuer. Da sah er ein Schloss um den Hals des Ungeheuers. Ihm fiel wieder der Steinschlüssel ein. Er schob den Schlüssel in das Schloss. Sofort öffnete es sich. Im gleichen Moment verwandelten sich alle schwarzen Steine in grüne Kristalle und das Ungeheuer wurde ganz ruhig. „Danke, du hast mich gerettet.“, sagte das Tier zu Paul. Von da an war kein schwarzes Loch mehr am Himmel zu sehen.

Robin

Der magische Zirkel

Es war einmal ein Mädchen namens Julia. Julia träumte immer davon sie wäre Akrobatin. Doch an ihrem Geburtstag bekam sie ein Ticket für den Zirkus und sie ging mit ihrer Oma dorthin. Als sie ankamen sah Julia ein schönes T-Shirt mit einem Elefanten darauf. Natürlich kaufte es die Oma. Sie gingen ins Zirkuszelt. Bei der ersten Aufführung kamen Einhörner. Doch die Einhörner wurden grau und das Zelt auch! Julia musste herausfinden wer das war. Sie schlich sich in die Garderoben. Dort war aber niemand. Julia hat die Akrobatin in Verdacht. Sie ging in den Stall zum Direktor. Julia spionierte dem Direktor nach. Er konnte zaubern. Das Pferd wurde grau wie die Einhörner. Sie sagte: „Halt! Sie sind der Schurke.“

„Aaaa!“, sagte er und rannte weg. Er ging in die Garderobe, dann ins graue Zelt und wieder in den Stall. Sie packte ihn und fragte: „Wieso hast du das getan?“. Er sagte: „Ich wurde gezwungen Direktor zu sein und jetzt wollte ich den Zirkus löschen“. „OK. Dann kannst du jetzt kündigen und ich sage es nicht der Polizei“, sagte Julia. Der Direktor wurde Polizist und Julia Akrobatin.

Lena

Das grosse Geschenk

Es war einmal eine Familie in der Schweiz. Sie hatten den ärmsten Nachbarn der Welt. Pro Tag bekommt er nur 60 Rappen. Er lebte auf der Strasse. Wir haben uns entschlossen, ihm ein Wohnmobil zu gewinnen. Dies wird nicht leicht, denn man muss einen 100 Meter Vollspurt machen. Doch das schaffen wir schon. Papa geht ab jetzt ins Fitness und ich gehe mit. Nach 5 Wochen Fitness ist es soweit. Er muss gegen viele andere rennen. Beim Start hält jemand die Pistole und zählt von 3 runter. Jeder feuerte ihn an. Aber er war der Erste aber dann überholte ihn jemand. Er dachte an seinen Nachbarn und wollte das Wohnmobil unbedingt gewinnen. Deshalb gab er nocheinmal vollgas und überholte den Gegener noch kurz vor der Ziellinie. «Jaaa!», riefen alle als er ins Ziel einläuft. Der Vater holte das Wohnmobil ab und brachte es seinem Nachbarn als Geschenk. Dem Nachbar kamen die Tränen. Er umarmte jeden und konnte es kaum glauben. Er ging direkt in das Wohnmobil und bedankte sich. «Ihr seid die besten Nachbarn der Welt.»

Albin

Es war einmal eine einsame Familie. Sie wohnen in einem Spukenden Haus. Eines Tages ging die Familie schlafen und auf einmal hörte das Mädchen Schritte und schreie. Jetzt klopft jemand an die Tür. Sie klopft ans Fenster. Der Vater öffnet das Fenster und sagt: «Was ist denn?» Das Mädchen sagt: «Papa, darf ich bei euch schlafen?» Der Vater sagt: «Ja, aber nur dieses Mal.» Das Mädchen sagt zum Vater: «Oke.» Die nächsten Nächte klopfte es immer wieder. Das Mädchen machte sich Gedanken was es sein könnte. Sie dachte es könnte ein Alien von einem anderen Planeten sein. Plötzlich kopfte es wieder an der Tür. Das Mädchen schrie: «Aaah, ich habe Angst!» Das Wesen sagt: «Hab keine Angst.» «Wer bist du?», fragt das Mädchen. Das Wesen sagt wieder: «Hab keine Angst, Schwester.» «Ah so, es war nur das Babyphone meines Bruders», sagte das Mädchen.

Katarina

Die Welt der Fabelwesen

Es war einmal ein kleines nettes Dorf. Dort wohnten zwei Freunde. Sie hiessen Jan und Tim und waren beste Freunde. Hinter dieser Geschichte steckt ein Wunder. Jan ging spazieren auf einer wunderschönen Wiese. Da traf er Tim und sie wussten auf den ersten Blick, dass sie beste Freunde sind. Plötzlich stand vor ihnen ein Wesen. Das Wesen sagte sehr schnell: «Kommt mit!» Aber Jan und Tim verstanden das Wesen nicht und folgten ihm nicht. Sie waren ganz erstarrt und wussten nicht wie das Wesen hiess. Sie schauten einander an und dachten genau das gleiche. Sie wollten dem Wesen doch folgen. Auf einmal merkten sie, dass sie in einer geheimnisvollen Welt waren. Sie sahen lauter Wesen die fliegen konnten oder Kräfte hatten. Aber nur ein Wesen sahen sie nicht. Dieses Wesen, das vor ihnen stand. Sie fragten ein paar Wesen aber diese verstanden sie nicht. Auf einmal hörten sie wieder eine Stimme und gingen hinterher. Da wussten sie, dass sie hypnotisiert worden waren. Das Wesen lockte sie immer weiter ins Nest. Doch plötzlich rettete sie ein Drache und ab da wussten sie, dass dieses Wesen gefährlich ist.

Mathis