Raupen

Schneelager Tschierv

Die Schülerinnen und Schüler der 6.Klasse Breite berichten über die Erlebnisse im Schneelager Tschierv.

Die Hinfahrt

Wir fuhren um 10.37 Uhr mit dem Zug in Heerbrugg ab. Wir hatten es sehr lustig. Wir mussten in Landquart umsteigen auf die RhB. Etwa eine halbe Stunde und zwar bis 11.49 Uhr mussten wir warten. Wir durften in dieser Zeit Mittagessen. Nachher fuhren wir bis Saglais, wir kamen um 12.53 Uhr an, dann mussten wir umsteigen. Um 12.56 Uhr ging es weiter nach Zernez. Um 13.15 Uhr stiegen wir dann ins Postauto um und fuhren von Zernez über den Ofenpass nach Tschierv (Hirsch). Wir kamen um 13.58 Uhr in Tschierv an.
Mario, Christof


Der Ämtliplan

Im Lager hatten alle ein Ämtchen das man jeden Tag erledigen musste. In der Küche waren Tatjana, Christina, Alisha und Gabriel von Sonntag bis Dienstag zuständig. Mittwoch bis Donnerstag waren Duygu, Eva-Maria, Mirlinda und Nathanael zuständig. Als Küchen Ämtchen musste man auftischen und abtrocknen. Als Aufenthaltsraum waren Grittje, Medine von Sonntag bis Dienstag zuständig .Mittwoch bis Donnerstag waren Saskia und Anastasia zuständig .Als Aufenthaltsraum Ämtchen musste man abräumen Tische putzen, wischen/Schuhe/Spiele.
Das  WC Ämtchen waren bei den Mädchen Natascha und Gresa. Bei den Jungs waren Michi und Christof zuständig. Mittwoch bis Donnerstag waren bei den Mädchen Medine und Grittje zuständig. Bei den Jungs waren Riccardo und Mario. Das Wc Ämtchen  mussten putzen und aufräumen.
Das Zimmer Ämtchen waren bei den Mädchen Melanie und Sabrina. Bei den Jungs waren es Riccardo und Mario von Sonntag bis Dienstag zuständig. Von  Mittwoch bis Donnerstag waren bei den Mädchen Christina und Alisha. Bei den Jungs waren Gabriel und Michi. Das Zimmer Ämtchen musste aufräumen, betten, Kübel leeren, wische, lüften. In der Umgebung waren Philipp und Rico zuständig sie mussten Werkzeuge/Material und Sauberkeit aufpassen.
Frau Hugentobler kam zu uns jeden Tag  kontrollieren, ob wir es gemacht haben,  je nach dem hat sie einen Smiley gemacht.  
Duygu & Melanie


Die erste Nacht

Am Sonntag den 7.03.10 war unsere erste Nacht im Schneelager Tschierv. Wir gingen nach draussen und sind 45 min. bergauf gelaufen, es war sehr streng, denn wir mussten noch unseren Schlitten hinter uns mitschleppen. Man konnte auch zu zweit den Schlitten schleppen. Ich war mit Alisha zusammen auf dem Schlitten. Als wir dann oben waren, sind wir herunter gefahren. Es war richtig toll, aber es hat nur etwas genervt. Ein paar Jungs vom anderen Lager, die haben uns voll mit Schneebällen beschossen. Als wir so in der Mitte waren, waren die anderen schon unten. Hinter uns war niemand, vor uns war niemand. Alisha und ich, wir haben angefangen zu schreien, denn wir dachten, wir hätten uns verfahren. Als wir dann unten waren bei den anderen, waren wir froh, dass wir uns nicht verfahren hatten. Aber etwas war ziemlich peinlich, man hat uns bis unten schreien gehört. Wir sind dann ins Lagerhaus und ins Bett gegangen.
Gresa, Alisha und Eva-Maria


Die Bobbahn

Am Montag den 8.3.2010 fingen  wir beim Bau der Bobbahn an. Der Schnee war 2m tief. Es war sehr anstrengend 1.50m tief zu graben. Nur 2 Mädchen  halfen mit, die anderen sassen nur blöd rum. Am Mittwoch machten wir weiter. Peter und Jonas waren die Leiter bei der Bobbahn. Am Mittwochmorgen waren wir schon fast fertig. Aber wir mussten dann trotzdem noch am Nachmittag fertig machen. Am selben Nachmittag  konnten wir auf die Bobbahn.
Gabriel, Michi


Knabenzimmer

Alle Knaben haben zusammen im Erdgeschoss geschlafen. Wir hatten insgesamt 10 Betten zur Verfügung. Wir mussten jeden Tag aufräumen. Die ersten drei Tage waren Riccardo und Mario zuständig, damit das Zimmer sauber blieb, die letzten zwei Tage waren es Michi und Gabriel. Frau Hugentobler war immer zufrieden. Jeden Abend las uns Jonas ein Kapitel vom Buch „Die Knickerbocker-Bande" vor. Um 10 Uhr war Nachtruhe. Herr Quan weckte uns fast immer um 7.45 Uhr. Nach dem Frühstück mussten die meisten aufräumen und die Ämtchen erledigen.
Mario, Christof


Die Schneeschuhwanderung

Wir gingen am 9.03.2010 mit den Schneeschuhen wandern. Ein Mann hat uns begleitet. Wir sind etwa  5 Stunden gewandert. Auf  den Bergen haben wir  Gämse gesehen. Wir sind in ein Restaurant gegangen. Dort durften wir Tee trinken und etwas Kleines essen. Dann sind wir weiter gewandert. Nach einigen Stunden sind wir in ein Gasthaus gegangen. Im Gasthaus haben wir Mittag gegessen. Nachher sind wir ohne Schneeschuhe gelaufen. Wir mussten die Schneeschuhe und die Stöcke tragen. Die Schneeschuhwanderung war sehr streng. Am Ziel der Schneeschuhwanderung hatte unsere Köchin mit den Schlitten auf uns gewartet. Als wir ankamen, nahmen wir unsere Schlitten und fuhren Richtung Dorf ins Tal. Am Abend assen wir Raclette und schauten als Belohnung einen Film, weil wir es bei der Schneeschuhwanderung gut gemacht hatten.
Medine


Spiele

MO: Wir bauten: eine  Bobbahn  , eine  Mini - Bobbahn  und  Skulpturen  . Bei  der  Bobbahn  mussten  wir  bei  einem  Hügel  der  ca. 1.50 m  bis 2.00 m  hoch  Schnee  hatte  eine  Bahn              bauen , die den Durchmesser von 1.50 m  hatte . Wir fuhren  mit den Schläuchen  von  Lastwagenreifen  hinunter. Es war  sehr  anstrengend. Am  Abend  hatten  wir  den  Sing - und  Spieleabend.

DI: Wir hatten  die  Schneeschuhwanderung. Am Abend war Kinoabend.

MI: Wir bauten  an der Bobbahn, an der Mini - Bobbahn  und an den  Skulpturen  weiter. Am Nachmittag  hatten  wir  den  Schneeplausch. Man  konnte: eine Schneeballschlacht  machen, die Bobbahn  runterfahren  oder  eine kleine  Schneeschuhwanderung. Am  Abend  hatten  wir  den  Bunten Abend.

DO: Heute  ist  die  Lagerolympiade. Wir mussten  bei  Peter mit  dem  Schneevelo  Slalom  fahren , bei  Herr  Quan  musste  man  Frisbees  in Kübel  schiessen , bei  Frau  Hugentobler  machten  wir  eine  Feuerwehrübung  und  bei  Jonas  musste  man  die  Bobbahn  runter fahren .
1.   Platz   Gruppe  SCHNEESCHUH
2.   Platz   Gruppe  SCHNEEBERGE
3.   Platz   Gruppe  SCHNEEHASEN
4.   Platz   Gruppe  SCHNEEFLOCKE

FR: Wir haben  gepackt  und  das  Haus  geputzt. Dann  sind  wir  mit  dem  Zug  nach  Hause  gefahren.
Sabrina   


Der bunte Abend

Um 19:00 Uhr ging es los. Herr  Quan begrüsste uns zum Bunten Abend. Und dann ging es auch schon los. Es begannen die 6.Klässler mit Dosenwerfen, Paartanz, Tanz mit Rauswurf, Quiz, Zeitungstanz, Personenraten, Modeschau und Toter Skifahrer. Danach folgte die 5.Klasse mit Drudel erraten (war schwierig) und einem Quiz.
Den krönenden Abschluss gaben uns Anastasia und Saskia (4.Klasse) mit der „ Reise nach Jerusalem".Während dem wir Spiele spielten, stiess Herr Metzler zu uns. Er brachte uns feine Nussgipfel, die wir als „Bettmümpfeli" geniessen durften. Danach war ein sehr schöner Abend leider schon vorbei.
Natascha, Christina


Der letzte Abend

Wir assen um18:00 Uhr Nachtessen. Nach dem Essen konnten wir noch packen.
Um 20:00 Uhr mussten wir in Vollmontur draussen stehen. Als alle draussen standen, verteilten die Leiter Fackeln. Wir gingen neben das Haus. Herr Quan dankte allen und zu jedem Dank rufte er  ,,Zigi zagi zigi zagi" und wir nach ,,Hoi hoi hoi". Da wusste Herr Metzler, dass er das Feuerwerk laufen lassen musste.
Zum Schluss bekamen wir Rivella zum Anstossen. Danach gingen wir ins Haus zurück. Zuerst bekamen wir die Preise der Olympiade. Nach der Preisausgabe konnten wir Spiele spielen. Nach dem Spielen schauten wir noch die Fotos an, die Herr Quan gemacht hatte. Um ca. 22:30 Uhr gingen wir ins Bett. So ging der letzte Abend zu Ende.   
Natascha


Die Rückreise

Wir fuhren um 11:52 Uhr von Tschierv mit dem Postauto nach Zernez. Um 12:40 Uhr kamen wir in Zernez an. Dann um 12:49 Uhr fuhren wir mit dem Zug weiter nach Sagliains, wo wir um 13:00 Uhr ankamen und wieder umstiegen.13:03 Uhr fuhren wir weiter nach Landquart. Dann sind wir von Landquart nach Heerbrugg gefahren, wo uns unsere Eltern schon erwarteten.
Michi, Gabriel