Raupen

Schneelager Tschierv

Die 5. Klasse berichtet über die Lagerwoche enet dem Ofenpass im Schneelager Tschierv.

Die Hinfahrt

Wir besammelten uns um 10:15 Uhr beim Bahnhof Heerbrugg. Ich sah Gabriel und Christof und fragte sie, ob wir im Zug nebeneinander sitzen. Um 10:37 Uhr fuhr der Zug mit quietschenden Reifen in den Bahnhof ein. Wir drängelten uns in den Zug hinein um den besten Platz zu finden. Auf dem Weg nach Landquart durften wir nur trinken. Wir spielten auch Quartett. Im Landquart mussten wir wieder umsteigen und fuhren weiter nach Klosters. Wir mussten insgesamt 1:30h fahren. Wir spielten im Zug und andere fotografierten ein bisschen, andere assen etwas und ich genoss die Landschaft. Wir kamen in Klosters an. Dann stiegen wir in einen roten Zug und fuhren etwa 10 min bis wir in Zernez ankamen. Im Zernez stiegen wir in ein Postauto. Auf dem Weg wurde es ein paar schlecht, nach etwa 1Stunde kamen wir in Tschierv an.
Mario


Das Essen

Am 1.3.09 hat uns Anita Spagetti mit Tomatensauce, grünen Salat und Randensalat, also 2 verschiedene Salate, zum Znacht auf dem Buffet bereitgelegt.

Am 2.3.09 hat Anita am Morgen das Frühstück vorbereitet, z.B Nutella. Zum Zmittag hat Anita uns Spagetti mit Kartoffeln, Gemüse und Fleischhamburger und den gleichen Salat angeboten. Am Abend gab es den Rest von den Kartoffeln, Suppe und Salat.

Am 3.3.09 zum Frühstück gab es jedes mal dasselbe. Zum dritten Zmittag bekamen wir Poulet, Wienerli mit Suppe, Gemüse. Am Abend servierte Anita Raclette mit Kartoffel und Chips.

Am 4.3.09 zum Zmittag gab es die restlichen Wienerli und Suppe mit ein wenig Kartoffel. Am Abend hatte es Kartoffelstock mit Schnitzel.

Am 5.3.09 hatte es Poulet-Fleisch mit Fleischsauce und Teigwaren dazu.
Duygu



Die Schneeschuhwanderung

Wir sind um 8 Uhr Morgens aufgestanden und die Leiter haben uns den Verlauf des Tages gesagt. Wir machten uns parat, aber ein paar macht es nicht an Schneeschuhwandern gehen. Aber ich freute mich. Wir haben uns um 9:55 Uhr bei der Bushaltestelle getroffen. Und um 10 Uhr ging der Bus. Peter war schon da und alle Schneeschuhe lagen schön geordnet da. Wir zogen sie uns gegenseitig an. Dann gingen wir los, nach einer halben Stunde jammerten die 4 Kl., es sei anstrengend, Herr Quan sagte dann, es soll auch so sein. Nach 12 Uhr Mittags assen wir zu Mittag.
Frau Metzler hatte uns Wurstbrötchen gemacht.Peter wollte uns filmen, aber er versank im Tiefschnee und kam erst nach 10 min wieder raus.
Gegen den Schluss sagte der Bergführer: „ Wer will, kann mit Frau Hugentobler und Frau Breu den normalen Weg gehen." Als wir unten ankamen, waren wir voller Schnee. Da sagte der Bergführer, er hätte ein Hotel und er lade uns ein. Es gab Cola, Rivella oder Mineral. Wer wollte durfte sich noch einmal nachschenken lassen. Mario verschüttete seine Cola und ich half ihm beim aufwischen. Als alle fertig waren, bedankten wir uns beim Bergführer und fuhren mit dem Postauto ins Lagerhaus.
Chrigi


Die Bobbahn

Am Montag konnte man sich zwischen Bobbahn, Mini Bobahn und Igludorf bauen entscheiden.
Ich entschied mich für Bobbahn bauen. Ich, Paula, Josip, Duygu und Jeton waren in derselben Gruppe. Wir mussten sehr viel Schnee schaufeln. Es war sehr anstrengend. Am Mittwoch machten wir sie fertig. Die Fahrt mit der Bobbahn war sehr holperig aber auch lustig.
Gabriel


Der Ämtliplan

Im Ämtli Küche musste man auftischen und abtrocknen.  Bei jeder Mahlzeit, die erste Gruppe musste am SO, MO, DI, und die zweite Gruppe musste am MI, DO. Und sie haben es immer gut gemacht, also ein lachender Smiley. Ämtli Aufenthaltsraum musste man abräumen und Tische putzen, wischen und die Schuhe schön hin stellen auch die Spielen versorgen. Auch nach jeder Mahlzeit. Auch wider ein lachender Smiley. Dusche/WC man muss es putzen und aufräumen. Da gibt es eine Mädchen Gruppe für das Mädchen Bad, und Knaben Gruppe und das Knaben Bad. Ein man ein trauriger Smiley und sonst ein lachender Smiley. Und das Ämtli Zimmer muss man aufräumen, Betten, Kübel leeren, wischen, lüften. Dort musste auch wieder Mädchen fürs Mädchen Zimmer und Knaben fürs Knaben Zimmer. Lachender Smiley. Noch zum Schluss das Ämtli Umgebung, dort muss man Werkzeuge verräumen.
Melanie


Der Kinoabend

Der Kinoabend war sehr toll!
Als alle im Aufenthaltsraum waren, setzten wir uns auf die schon aufgereihten Stühle. Die Leinwand war ein mit Klebeband befestigtes Leintuch von Frau Hugentobler. Der Film begann. Wir schauten „Könige der Wellen". In der Hälfte des Filmes gab es eine Pause. Dort erhielt jeder von uns ein Getränk und eine Tüte Popcorn. Nach ca.5 min ging der Film weiter. Als er zu Ende war, ging es ab ins Bett.
Christina

Der Abschlussabend

Am Donnerstag dem 5.3.2009 am Abend haben wir den letzten Abend gefeiert. Wir gingen um etwa 20:00 Abends mit der Ausrüstung (Skihose, Skijacke, Schuhe ...) hinaus in den Schnee. Wir sassen in unserer Festung (die wir während der Woche gebaut haben). Dort begrüsste uns Herr Quan zum letzten Abend im Schneelager. Nachher sind alle in der Festung oder um die Festung herumgestanden. Herr Quan nannte nacheinander den Namen der Leiter des Lagers von: Frau Metzler, der Köchin, Herr Metzler dem Schulrat, von Frau Breu die die Lagerleitung mit Herr Quan ist, dann noch Frau Hugentobler die Lagerfee. Herr Metzler schoss zu jedem Namen eine Rakete in den Himmel oder einen Vulkan. Die Kinder, die im Lager dabei waren, bekamen auch einen Vulkan. Nachher tranken wir noch Rivella und stiessen alle zusammen an. Danach gingen wir alle ins Lagerhaus, dort schauten wir Bilder und Filme die Peter gemacht hatte. Um 21:30 hatte uns noch aus einem Buch vorgelesen. Um 22:00 war Nachtruhe.
Sabrina