Raupen

Skilager Fadail

Die Schüler der 5. Klasse Breite berichten von ihren Erlebnissen im Skilager.

Die Hinfahrt

Endlich Skilager!!! Es ist Sonntagnachmittag der 1. März. Um 14.15 Uhr fuhr unser Car, ins Skilager. Wir freuten uns total. Aber etwas war schwierig für uns, nämlich der Abschied von unseren Eltern und Geschwistern. Als wir im Car sassen, war es sehr lustig. Ganz vorne lief ein Film. Manche schauten Video, die anderen schwatzten. Wir fuhren ca. 1.1/2h lang, bis wir in der Lenzerheide ankamen.
Janine


Das Lagerhaus Fadail

Das Lagerhaus im Fadail war schön und sehr gross, es hatte insgesamt 4 Stöcke. Im ersten Stock waren die Duschen, ein WC, die Garderoben, wo wir unsere Schuhe an und ausziehen konnten, und auch noch ein  Pingpongtisch. Im zweiten Stock waren der Essraum, die Küche, das Spielzimmer und der Kiosk. Im Kiosk gab es sehr schöne Sachen. Im dritten Stock waren die Knabenzimmer und im vierten Stock befanden sich die Mädchenzimmer. Sie waren schön gross und es hatte doppelstöckige Bettn aus Holz.
Alisha


Die erste Nacht

Ich war mit Alisha, Katharina, Gresa, Natascha, Janine, Daria, Jessica, Amanda, und Rebecca im Zimmer. Es wurde Abend. Wir gingen ins Bett. Herr Baumgartner kam um uns gute Nacht sagen. Nach zehn Minuten brannte das Licht draussen immer noch. Wir waren blitzartig ruhig. Endlich ging das Licht aus. Dann sagten Alisha, Ich und Gresa, dass wir wie etwas Ähnliches wie Angst haben. Daria und Janine kicherten. Auf einmal sagte Natascha, dass ihre Nase blutet. Sie ging mit Alisha raus. Später kamen sie zurück. Wir fragten ob alle noch wach waren. Alle waren noch wach, ausser Natascha.
Wir redeten noch ein bisschen. Auf einmal kam Herr Sieber und sagte ,,Wenn ich euch noch einmal höre, seid ihr morgen nicht am Skifahren und das Zimmer neben euch gerade auch. Wir hatten unsere Augen fest geschlossen, unser Herz pochte wie wild. Später schliefen wir doch noch ein.
Eva-Maria


Die Nachtwanderung

Um 19Uhr 50 gingen wir nach draussen und liefen um den Heidisee. Dabei wurden viele Schneebälle geschossen. Es war sehr dunkel. Der Schnee war eisig. Man rutschte viel aus. Alle mussten auf die Nachtwanderung mit kommen. Sie dauerte ca. 1.30 stunden. Die Nachtwanderung war sehr schön und cool. Mir hat die Nachtwanderung gut gefallen, weil ich warm eingepackt war. Um 21Uhr20 waren wir wieder im Fadail.
Simon


Der Zeitplan

Um 7:30Uhr klopfte Herr Baumgartner und rief „Guata Morga" um uns zu Wecken. Wir standen auf und zogen uns an. Um 8:00Uhr gab es ein feines Frühstück. Nach dem Frühstück mussten wir um ca. 9:30Uhr parat sein fürs Skifahren. 12:00Uhr sassen wir am Tisch und assen das Mittagessen. Ca. 13:30Uhr mussten wir wieder parat sein zum Skifahren. 15:30Uhr-16:00Uhr kamen wir ins Lagerhaus zurück und es gab schon „Zvieri". Nach 2 Stunden gab es das feine Abendessen. Für den Bunten Abend rief ein Mädchen alle Anderen, dass sie kommen sollen. Um 21:30Uhr kam Herr Baumgartner und sagte, dass jetzt Nachtruhe sei.
Daria



Die Lifte

Wir waren mit Herr Hutter auf 5 Liften. Ich weiss nicht wie viele es in der ganzen Lenzerheide gibt. Im Ganzen haben die die Lifte 6 Mal angehalten. Vielleicht ist jemand rausgefallen oder so. Einmal haben 2 Kinder am Rand gesessen und ihre Skier Jessica und mir in den Weg gehalten. Ich ging lieber auf den Bügellift. Es hatte auch ein Lift mit einer geraden Rolltreppe, man musste darauf stehen und dann kam der Sessellift.
Natascha


Unfälle

Am Dienstag 3. März fuhr neben unserem Lagerhaus ein Auto einen Abhang hinunter und hatte die rechte Seite kaputt. Frau Okle brach sich am Donnerstag den 5. März das Handgelenk, (weil sie etwas ausprobieren wollte.) Nadine stürzte mit den Skier (Skis) am Freitag der 6. März und schnitt sich den Unter¬arm auf. Zum Glück passierte nicht mehr.
Michael W.


Das Wetter

Sonntag:
An diesem Tag kamen wir in der Lenzerheide im Fadail an und es schien zuerst keine Sonne, aber es war ruhig.

Montag:
An diesem Tag stürmte es nicht gerade, es war einfacher Fieselschnee und auch die Sonne schien nicht.

Dienstag:
Und an diesem Tag war es besonders, ein Mischwetter. Zuerst schneite es, dann schien die Sonne, dann wider Schnee, und zum Schluss ein bisschen Nebel.

Mittwoch:
Und am Mittwoch war es windig und hat viel geschneit.

Donnerstag:
An diesem Tag war es sehr windig und der Schnee flog dir so schnell ins Gesicht, dass es dir ein bisschen weh tat. Die meisten Lifte liefen nicht.

Freitag (letzter Tag):
Am letzten Tag war es am morgen auch windig, und nach dem Ski fahren am Nachmittag als wir gingen, war es wieder so wie am Anfang, Fieselschnee.
Michi


Der bunte Abend

Der Bunte Abend fand am Mittwoch statt. Wir mussten in 3 oder 4 Gruppen tanzen. Die Gruppe die am besten getanzt hat, bekam einen Preis. Wir haben auch Karaoke mit Tanzen gespielt.
Die, die am besten waren, bekamen einen kleinen Preis. Wir haben einen Eimer mit Wasser gefüllt und dann einen Apfel rein getan. Derjenige der‘s geschafft hat, den Apfel aus dem Wasser raus zu nehmen mit dem Mund, durfte den Apfel behalten. Dann haben wir mit leeren Dosen eine Pyramide aufgebaut. Derjenige, der es geschafft hat, alle Dosen mit dem Ball umzukippen, bekam einen Preis. Jede Gruppe bekam eine Weinflasche, dann musste man Zündhölzchen auf den Flaschenhals legen. Der am meisten Zündhölzchen auf den Flaschenhals gelegt hatte, bekam einen kleinen Preis. Wir haben auch „Wer wird Millionär" gespielt.
Medine


Bunte Abende

1.Abend MO 6. Klasse Berg
Wir spielten Toto. Zuerst musste man tippen, ob Spieler A oder Spieler B das Spiel gewinnen wird. Dann fand ein Duell statt. Es gab noch verschiedene Tänze und eine Modeshow. Mister Fadail wurde Joshua und Miss Fadail wurde Daria.

2.Abend DI 5. Klasse Breite
Zuerst spielten wir das Schachtelspiel. Während die Musik lief, wurde die Schachtel herumgegeben. Stellte die Musik ab, packte man eine Schicht aus und erledigt den dort stehenden Auftrag. Danach spielten wir noch Tante Olga und tanzten Tänze.

3.Abend MI Wünsche
Es gab fast nur Tänze. Da gibt es nicht viel zu berichten. Wir erlebten auch nochmals eine Modeshow.

4.Abend DO Lehrer
An diesem Abend fand die Rangverkündigung vom Skirennen statt. Nachher gab es das Spiel: Toter Skifahrer. Das war sehr  lustig. Danach gab es einen Wettkampf für die Ski und Snowboardgruppen mit verschiedenen Spielen.
Jannis und Marc


Die Rückfahrt

Am Freitag den 6.03.09 mussten wir wieder nach Hause. Alle haben sich gefreut. Als es 16.00 Uhr war, kamen schon die Busse. Einer hatte einen Anhänger und der andere nicht. Die Schüler von SH Breite und von Herr Albertin sind in den Bus eingestiegen, der keinen Anhänger hat. Die von SH Berg sind mit dem Bus gestartet, der einen Anhänger hatte. Unser Bus ist 30 min früher gestartet. Die Fahrt im Bus war ruhig. Ein paar haben gespielt, geredet, geschlafen und gestritten. Wir sind um 17.30 Uhr bei der Turnhalle Dorf angekommen. Der andere Bus kam ein bisschen später.
Gresa